
Alles Muss Raus Faber Inhaltsverzeichnis
Zweiteiliges Gesellschafts- und Familiendrama. Max Faber, Begründer und Inhaber des Faberkonzerns, der eine Drogeriekette mit über Filialen betreibt, gerät in eine finanzielle Schieflage. Misslungene. Auf der einen Seite steht der vermögende Firmengründer Max Faber (Robert Atzorn) mit seiner Familie, die nach außen eine einheitliche Front zu bilden scheint. Firmeninhaber Max Faber (Robert Atzorn) hat spekuliert, sein Imperium steht vor dem Aus. Tochter und Geschäftsführerin Kerstin (Lisa Martinek) will die Firma. Die Drogeriekette Faber rauscht der Insolvenz entgegen - wie sich das alles auf die Inhaberfamilie (Robert Atzorn, Lisa Martinek) und die Angestellten (u. a. Max Faber (Robert Atzorn) hat ein Drogerieimperium aufgebaut. Jetzt steht er im Wald, der Mann ist zur Jagd. Seine Bank muss ihn unbedingt. Die einstmals erfolgreiche Drogeriekette Faber steht vor dem Aus: Gründer und Firmenchef Max Faber sieht keinen anderen Ausweg, als mit.

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Alles muss Raus - Deutscher Trailer Die Verluste galoppieren, aber Faber hatte befohlen, nur Big Boss Bescheidwisser dürfe kaufen oder verkaufen. Legendär waren allerdings die schlechten Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten und die ständige Bekämpfung ihrer Mitbestimmung. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Montag, Mit der Auflösung stehen nun alle Wo die Szenen klug überlegt und die Szenerien fein ausgespachtelt sind, dass sich Perspektiven entfalten Maria Wern Eine Andere Welt Erzählräume öffnen können. Verrät er seine Werte, in wie weit bleibt er sich treu? Kerstin ist keine kaltherzige Person. Stefan Hansen. Die Schicksale und Interessen dieser Menschen scheinen Welten zu trennen. Er braucht für seinen Dreh Leute, die voll bei der Sache sind, da er sehr stark in Bildern denkt. Tausenden von Angestellten, darunter die junge Verkäuferin Janine, droht jetzt die Kündigung. Lotto-Karl Rainer Bock Jetzt wo ihr Körper Schwäche zeigt, wird sie stark. Faber hat keine Wahl, als dem Rat zu folgen — um dann so weiterzumachen wie Christian Lorenz Mit Einsparungen beim Personal 3sat Mediathek Live Billigartikeln will er das Unternehmen "verschlanken". Aber eben oft ein kurzlebiger.Alles Muss Raus Faber Inhaltsangabe & Details Video
The Offenders - Alles muss raus [OFFICIAL VIDEO]
Auf der einen Seite: der vermögende Firmengründer Max Faber (Robert Atzorn) und seine ehrgeizige Tochter Kerstin (Lisa Martinek). Zwischen. Auf der alles entscheidenden Gläubigerversammlung treten Kerstin und Faber ein letztes Mal gegeneinander an. (Text: ZDF). Deutsche Erstausstrahlung: Mi. Episode cast overview, first billed only: Robert Atzorn Max Faber. Lisa Martinek Kerstin Faber. Josefine Preuß Janine Krause. Florian Lukas. Alles muss raus - Eine Familie rechnet ab Darsteller: Robert Atzorn (Max Faber) · Lisa Martinek (Kerstin Faber) · Josefine Preuß (Janine Krause) · Florian. Hier alles auf einen Blick. So Die Bergpolizei Ganz Nah Am Himmel Kreativität! Mit ihm habe ich viel über meine Figur gesprochen, da ihm dieser Typ Mann sehr vertraut ist. Dror Zahavi: Selbstverständlich habe ich viel recherchiert. Fear The Walking Dead Trailer Deutsch umarmen sich innig und sind sich gegenseitig dankbar. Sondern auch der Arbeitsethos der Etsch spielt gern. Tausenden von Angestellten, darunter die junge Verkäuferin Janine, droht jetzt die Kündigung. Da steht alles drin. Kleidung sagt sehr viel über eine Figur aus und die Überlegungen, Wetter Gangkofen dahinter stecken, sind immer sehr wichtig für mich. Diese Konstellation mit ihrem gewaltigen Konfliktpotenzial hat mich auf Anhieb fasziniert. Er lässt schräge Figuren und Charaktere, die scheinbar doch nur in ihren in sich selbst abgeschotteten Welten wandeln, knallhart und auch komisch aneinandergeraten.
Das hat mich sehr gereizt. Herr Hafemeister, inwiefern haben Sie sich beim Schreiben an realen Vorbildern orientiert und wo haben Sie die Geschichte fiktional erweitert?
Kai Hafemeister: Die realen Figuren sind mir nur eine Inspirationsquelle gewesen. Ich habe verschiedene Charaktere aus der Wirklichkeit miteinander verschmolzen und fiktive biographische und psychologische Aspekte eingearbeitet.
Ich wollte keine Portraits von real existierenden Menschen schaffen, sondern den jeweiligen Typus. Deswegen ist "Alles muss raus" auch kein Film über die Schlecker-Pleite.
Ich habe mich von verschiedenen realen Prozessen inspirieren lassen, neben Schlecker auch von Karstadt, Continental, Sal. Aber es ging mir um mehr.
Ich sehe "Alles muss raus" in der Tradition der französischen und russischen Gesellschaftsromane aus dem Unser Thema ist die Conditio humana in Zeiten des Neoliberalismus.
Und daher beleuchten Sie die Firmenpleite sowohl aus der Sicht der Unternehmerfamilie als auch aus der Sicht der Angestellten?
Eine Pleite macht manche Verlierer zu Gewinnern, sie lässt aber auch frühere Sieger scheitern. Im Sog der Ereignisse machen viele Fehler, selbst wenn sie das Richtige wollen.
Und am Ende haben nicht nur die Verlierer einen Preis zu bezahlen, sondern auch die Sieger. Der Triumph kostet sie meist ihre morali-sche Integrität.
Durch das Erzählen verschiedener Seiten konnte ich der Komplexität einer Firmenpleite und ihren sozialen Verwerfungen wenigstens teilweise gerecht werden.
Es ergibt sich im Idealfall ein Panorama oder besser: ein dreidimensionales Netz, in dem alle gesellschaftlichen Schichten miteinander verbunden sind und die Aktion einer Figur auf alle anderen abstrahlt.
Hier hat jeder Verantwortung und jede Entscheidung, von den Eigentümern, dem Insolvenzverwalter, der Belegschaft und der Öffentlichkeit, schlägt in alle Richtungen durch.
Wie haben Sie sich dem Thema angenähert, Herr Zahavi? Dror Zahavi: Selbstverständlich habe ich viel recherchiert.
Doch im Sinne der Figuren und der Charaktere der Geschichte kam es darauf an, sich von den puren Tatsachen zu befreien, um allgemeine Verhaltensweisen in solchen Krisensituationen zu zeigen.
Der Film ist eben viel mehr als die Rekonstruktion einer realen Pleite. Und worauf haben Sie besonders Wert gelegt? Kai Hafemeister: Ich wollte das Netz von gesellschaftlicher Verantwortlichkeit, wie oben beschreiben, zeigen und emotional verständlich machen.
Es war mutig, dass das ZDF diesen multiperspektivischen Ansatz mitgegangen ist. Immerhin haben wir verschiedene Genres miteinander kombiniert: die klassische Familiengeschichte, das Gesellschaftsdrama und die Sozialkomödie.
Ich bin sehr gespannt, wie die Zuschauer dieses Konzept auf-nehmen werden. Was hat Sie persönlich an Ihrer Rolle gereizt?
Robert Atzorn: Es war sehr informativ und lehrreich, sich mit Wirtschaftsthemen zu befassen. Ich fand es interessant zu verstehen, wie so ein Riesen-Apparat, hier im Film der "Faber-Konzern", zu bewältigen ist, welch komplexe Vorgänge zu beachten sind, was Verantwortung für tausende Mitarbeiter bedeutet, wie die Geldflüsse funktionieren — oder nicht.
Was macht Geld und Macht mit dem Menschen? Wie geht er damit um? Wie korrumpierbar wird er? Verrät er seine Werte, in wie weit bleibt er sich treu?
Benjamin Sadler: Besonders interessant war für mich die Verbindung von privater und professioneller Sicht eines Beobachters der eigentlich neutral bleiben sollte.
Die Rolle der Presse bei solch öffentlichen Pleiten ist schon interessant. Barry Atsma: Oskar Etsch ist nicht nur ein sehr erfolgreicher und knallharter Geschäftsmann, er hat auch eine andere, sanftere Seite.
Seine Entwicklung war sehr interessant zu spielen. Natürlich auch weil Lisa Martinek mein Gegenüber war — die Chemie hat einfach gestimmt!
Welche Verantwortung hat man als Schauspieler, Figuren darzustellen, die an reale Begebenheiten angelehnt sind? Lisa Martinek: Die Figuren sind angelehnt und nicht biographisch, deswegen fand für mich keine direkte Auseinanderset-zung statt.
Der Zuschauer möchte ja die Beweg-gründe der Figur verstehen. Eine Figur darzustellen, die an reale Personen angelehnt ist, stellt eine besondere Schwierigkeit dar.
An Insol-venzen hängen so viele Schicksale dran, viele leiden unter ihrer Kündigung. Benjamin Sadler: Meine Figur basiert auf niemandem konkret, daher stellte sich für mich in diesem Fall die Frage nicht.
Da war ich ganz "frei". Stefan Rudolf: Eigentlich ist es einfach: die Verantwortung, die man bei jeder Rolle trägt — nämlich sie gut zu spielen!
Wie haben Sie sich Ihrer Rolle und dem Thema angenähert? Er beschreibt darin unter anderem den Wegfall der Preisbindung für Drogeriemarktartikel in den 70er Jahren, die Entstehung von Selbstbedienungsläden, die unterschiedliche Philosophie, die hinter jeder Konzernführung steckt und die Bedeutung von Begrifflichkeiten.
Es gibt auch ein Kapitel über den Werdegang von Schlecker und die folgende Insolvenz. Diese Biographie zu lesen war für mich sehr aufschlussreich.
Benjamin Sadler: Abgesehen von der privaten Entwicklung und Anlehnung der Figur, die auch in gemeinsamer Arbeit mit Dror entstand, waren ein paar persönliche Gespräche mit Wirtschaftsjournalisten sehr ergiebig.
Es gibt eine tolle Doku über die Schleckerfrauen. Man hat ja damals auch als Privatmensch viel in der Presse mitbekommen, aber trotzdem muss man sich in das Thema reinarbeiten.
Eine spezielle Annäherung an die Rolle gab es nicht. Stefan Rudolf: Micha hat eine gelähmte Hand, ein physisches Manko.
Ich habe versucht mir vorzustellen, wie das ist, habe mir einen Fahrradhandschuh angezogen und so versucht das ganze nachzustellen — wie geht man einkaufen, wie fährt man Auto?
Daneben habe ich versucht, mich in den moralischen Zwiespalt meiner Rolle hineinzuversetzen, hab mir vorgestellt, wie es ist, sich in die Frau eines Freundes zu verlieben.
Und ich habe mir Firmengeschichten etwas näher angeschaut. Barry Atsma: Mein Vater war früher ebenfalls ein erfolgreicher Geschäftsmann.
Mit ihm habe ich viel über meine Figur gesprochen, da ihm dieser Typ Mann sehr vertraut ist. Er strahlt eine Leichtheit, Lebenslust und gleichzeitig eine Einsamkeit und Härte aus, die für mich sehr inspirierend war.
Die Kostümentwürfe haben mir ein deutliches Bild von dieser Figur ver-mittelt. Kleidung sagt sehr viel über eine Figur aus und die Überlegungen, die dahinter stecken, sind immer sehr wichtig für mich.
Und natürlich habe ich mich mit einem Coach auf die deutsche Sprache vorbereiten müssen, da Deutsch nicht meine Muttersprache ist.
Zwischen dem Patriarchen und seiner ehrgeizigen Tochter entbrennt ein erbitterter Kampf um die richtige Rettungsstrategie des Unternehmens.
Wie fühlt man sich in so einen Charakter hinein? Lisa Martinek: Das Drehbuch ist sehr gut geschrieben. Das wunderbare an guten Büchern ist, dass man nur genau lesen muss.
Da steht alles drin. Kerstin ist keine kaltherzige Person. Sie versucht mit allen Mitteln den Konzern zu retten. Den Konzern, den ihr Vater aufgebaut hat, den Konzern, der sein Leben war.
Sie kann bis zum Schluss nicht begreifen, dass ihr Vater stur bei seinem antiquierten Führungsstil bleibt und damit das Unternehmen an die Wand fährt.
Die Art und Weise, wie die beiden miteinander kämpfen, erinnert an ein Gefecht zweier ebenbürtiger Partner — der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.
Faber ist ein Bestimmer, ein Macher, verwurzelt in dem Glauben, dass nur sein Erfolgsrezept funktioniert — und das Ergebnis hat ihm ja auch lange Zeit Recht gegeben.
Es gibt für ihn nichts anderes: Er hat die Firma erfunden, geboren, gepflegt, aufgebaut, erhalten, erweitert, grenzenlos expandiert.
Alles gehört ihm: von der Kloschüssel bis zum überdimensionalen Bürogebäude, vom Warensortiment bis zum Kassenschlüssel — einfach alles!
Wenn man nachvollzieht, wie er denkt, kann man sich leicht in ihn hineinversetzen. Regisseur Dror Zahavi wurde bereits mehrfach für seine Arbeiten ausgezeichnet.
Wie empfanden Sie die Zusammenarbeit? Auf direktem Weg. Ich habe selten jemanden erlebt, der so unverblümt sagt, was er denkt. Und wenn er dann bekommt, was er will, ist er genau so euphorisch wie er davor verzweifelt war.
Barry Atsma: Dror ist ein Regisseur, der Dinge immer weiter hinterfragt. Er scheut sich nicht davor weiter zu suchen.
Er sucht nicht die definitive Antwort, stellt aber gute Fragen. Er ist am Set sehr entspannt, weil er extrem gut vorbereitet ist.
Er kann sich jedoch an nichts mehr erinnern. Als er nach Hause kommt, sind alle Schlösser ausgetauscht, und sein ganzes Hab und Gut ist auf dem Rasen vor dem Haus verstreut.
Seine Frau hat ihn verlassen. Völlig resigniert deckt sich Nick mit Unmengen an Bier ein und campiert künftig in seinem Sessel vor dem Haus.
Er lernt die neue schwangere Nachbarin Samantha kennen, die gegenüber einzieht, und erklärt ihr, dass er lediglich seine alten Dinge entsorgt und ansonsten alles in Ordnung ist.
Zudem macht er die Bekanntschaft mit dem schwarzen Jungen Kenny, der über die wahren Vorkommnisse informiert ist.
Bei einem Einkauf bemerkt er, dass seine Frau das Konto und die Kreditkarte hat sperren lassen.
Somit verfügt er über keinerlei finanzielle Mittel mehr. Einige Nachbarn informieren die Polizei, die ihm das weitere Campieren vor dem Haus untersagt.
Er rät ihm einen Flohmarkt zu veranstalten und somit weitere drei Tage zu gewinnen. Zähneknirschend stimmt Nick, der zunehmend verwahrlost, zu.
Samantha bemerkt, dass Nick ihr nicht die Wahrheit gesagt hat und versucht ihn in Gesprächen aufzubauen. Hier alles auf einen Blick. Der neue Krimi von t.
Der November gehört auch zu den besten Fiction-Monaten. Sehenswert ist auch die Dramedy "Lucie. Läuft doch! Wer sich einen ersten Überblick über die Fiction-Premieren verschaffen möchte gehe auf die Startseite und dort am Kopf auf Sortierung.
Mehr zur Politik der Sterne. Razor Film — Tim Gehrke. MadeFor — Nanni Erben. Teil, 3sat, Bewertung: 5,0 von 6. Facebook Twitter Rss Feed.
Fabers Wo das Geld ist, regiert ein cooler Look.
Beide umarmen sich innig und sind sich gegenseitig dankbar. Erste Lieferanten haben ihre Warenlieferungen wegen unbezahlter Rechnungen bereits eingestellt. In der Klinik erfährt Janine, dass sie schwanger ist. Mehr auf programm. Klar, dass sich meist Max durchgesetzt hat. Der autoritäre Führungsstil ihres Henning Baum widerstrebte ihr Tova Magnusson immer und hat die Firma dorthin gebracht, wo sie jetzt ist. Den Konzern, den ihr Vater aufgebaut hat, den Konzern, der sein Leben war. Dieser War Dogs Stream German Kinox hat Ihnen gefallen? Wie sahen die Rettungspläne aus? Auch jener von Janine Krause, einer jungen, pragmatischen Frau, die ihren Job mag. Lisa Martinek: Die Figuren sind angelehnt Affectionate Deutsch nicht biographisch, deswegen fand für mich keine direkte Auseinanderset-zung statt. Es ist schwer herauszufinden, welche Werte Gültigkeit haben, wenn die Familie als primärer moralischer Grundpfeiler ausfällt. Kerstin nimmt Kontakt zu der jungen Verkäuferin auf und plant mit Hilfe ihres Journalisten-Freundes Henry einen Pressecoup, bei dem sie nicht allein Janines Sympathie zu gewinnen sucht. Alles muss raus — Eine Familie rechnet ab ist ein zweiteiliges deutsches Fernsehdrama von Dror Zahavi aus dem Jahr Dienstag, November's Top Streaming Picks.Alles Muss Raus Faber Inhaltsverzeichnis Video
Faber - Tausendfrankenlang (Offizielles Musikvideo)Kerstin nimmt Kontakt zu der jungen Verkäuferin auf und plant mit Hilfe ihres Journalisten-Freundes Henry einen Pressecoup, bei dem sie nicht allein Janines Sympathie zu gewinnen sucht.
Oktober, ebenfalls um Detailsuche einschalten. Menü Tagestipps Alle Sendungen. Detailsuche Sendungstitel. In der Zukunft. Letzte Woche.
Original mit UT. Standard Vorwärts Rückwärts. Dienstag, Details Besetzung Wiederholungen Ähnliche Sendungen.
Mehr auf programm. Lisa Martinek. Sondern auch der Arbeitsethos der Das macht die Exposition zu einem Feuerwerk der Eindrücke und Perspektiven: Hier der Multimillionär, der an einem einzigen Tag Millionen Euro an der Börse verliert, weil er buchstäblich im Wald steht: Ohne Handyempfang hat er die Warnung seines Aktienhändlers verpasst.
Zugleich haben aber Hafemeister und Zahavi auch begriffen, dass gerade in der langen Form des Zweiteilers die Zeitökonomie ein wichtiger Hebel zum Erfolg beim Zuschauer ist.
Kamera und Regie geben all diesen Figuren, all diesen Orten, all diesen Haltungen eigenständige, gut einsehbare Erzählräume; so schnell im Drehbuch die Perspektiven gewechselt werden, so leicht kann sich der Zuschauer dennoch orientieren.
Vor allem in der Inszenierung von Aktionärsversammlungen bleibt das deutsche Fernsehen auf unerklärliche Weise weit unter seinen darstellerischen Möglichkeiten.
Womöglich zeigt sich hier das mangelnde Vertrauen des Senders? Aber man würde den Machern des Zweiteilers wünschen, dass sie alsbald eine solche Geschichte in die Hand nehmen würden.
Den lässigen Erzählstil haben sie jedenfalls schon. Text-Stand: Dieser Artikel hat Ihnen gefallen?
Sie können dafür bezahlen! Teil: 4,81 Mio. Teil: 4,35 Mio. Drucken Senden Kommentieren Kommentare 2. Das Herbstprogramm hat uns Kritiker schon voll im Griff.
Leider schlägt nun auch Corona ein bisschen auf unsere Branche durch. Und sie motivieren immer wieder ungemein! Aber auch eine gute alte Überweisung erfüllt ihren Zweck.
Bavaria Fiction — Jan Kruse. Highlights der Mediatheken aktualisiert am Das ZDF bringt es zwar nur auf 40 Fernsehfilme, die man nicht verpassen sollte; dafür sind dessen neue Produktionen oder z.
Hier alles auf einen Blick.