
Winterreise Möchten Sie sich anmelden?
Winterreise op. 89, D ist ein Liederzyklus, bestehend aus 24 Liedern für Singstimme und Klavier, den Franz Schubert im Herbst , ein Jahr vor seinem. Winterreise ist ein deutsches Filmdrama aus dem Jahr Es geht um einen Unternehmer, der kurz vor der Pleite steht, sich mit fast jedem überwirft und in. Als einen „Zyklus schauerlicher Lieder“ kündigte Franz Schubert seinen Freunden im Frühjahr die ersten 12 Gesänge der Winterreise an. Als er sie ihnen. Für den Bariton Christian Gerhaher ist Schuberts Winterreise existenziell. Ein Jahr vor seinem Tod, im Herbst , vollendete Schubert den. Franz Schuberts Liederzyklus»Winterreise«entführt seine Hörer*innen in eine kalte Winterlandschaft. Ein einsamer Wanderer begibt sich aus Liebeskummer. Winterreise Texts and Translations. Franz Schubert: Winterreise, D. , Poetry by Willhelm Müller. English translations by William Mann, used here with. Winterreise, Franz Schubert, Ein Zyklus von Liedern von Wilhelm Müller für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte op. 89 D [], Besetzung.

Das mag historisch fragwürdig sein, hat aber einen eigenen Reiz und macht tiefen Sinn, wenn es um Erinnerungsarbeit, Lücken und fehlende Bilder geht.
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Monbijoupark: Jähriger erstochen - Haftbefehl erlassen. Mit Steinen auf Reisende geworfen - dieser Mann wird gesucht.
Blaulicht-Blog: Ringbahn beschossen, Zugführer verletzt. Text: Das lyrische Ich wird von einem Irrlicht getäuscht und verirrt sich im Gebirge.
Musik: Das Irrlicht wird durch unstete Rhythmik im Klavier veranschaulicht, wobei Schubert des Öfteren im Takt die schnellen Notenwerte vor die langsamen setzt, was beim Hören als irritierend empfunden wird.
Die vielen Punktierungen erinnern wie in Wasserfluth an einen Trauermarsch, der hier angesichts der Erwähnung des Grabes angemessen erscheint.
Text: Das lyrische Ich fühlt sich müde, als es eine Rast einlegt. Aber der seelische Schmerz meldet sich nun, da das Wandern nicht mehr als Ablenkung vorhanden ist, umso stärker zurück.
Ein gewisses Rastgefühl wird durch die meist nur taktweise wechselnde Harmonik vermittelt. Text: Das lyrische Ich wird brutal aus einem schönen Frühlingstraum gerissen und sucht aus der Realität den Weg zurück in seinen Traum Ihr lacht wohl über den Träumer, der Blumen im Winter sah?
Wieder zurück in der Erinnerung an den Traum erinnert sich das lyrische Ich an die Nähe seiner Geliebten. Das lyrische Ich ist unfähig, die Erinnerung an die Vergangenheit zu verdrängen, und sehnt sich zurück in den Frühling Wann grünt ihr Blätter am Fenster?
Diese drei Teile werden bei den zweiten drei Textstrophen wiederholt. Der Schluss des Liedes verweigert aber die Rückkehr nach Dur, das Verharren in der dunklen Mollvariante kann als Hinweise auf die Hoffnungslosigkeit des Wanderers gesehen werden.
Text: Das lyrische Ich vergleicht sich mit einer einzelnen Wolke am klaren Himmel. Ihm begegnen beim Wandern Ruhe und Frohsinn.
Durch diese Eindrücke fühlt es sich noch elender Als noch die Stürme tobten, war ich so elend nicht. Musik: Dieses Lied wird im ersten Teil von durchgehenden Achteln geprägt und ist deshalb zuerst ein Gehlied.
Die Einsamkeit des lyrischen Ichs wird durch die vielen unvollständigen Zweiklänge und die wenigen Töne, aus der die Begleitung zunächst besteht, verdeutlicht.
Im zweiten Teil orientiert sich die Begleitung stark an den Stürmen mit Tremoli und Sechzehnteltriolen. Die elende Stimmung des lyrischen Ich wird mit dem tief gesetzten Schlussakkord deutlich.
Wichtig ist, dass Schubert dieses Lied als Endlied des ersten Teils des Zyklus komponierte und veröffentlichte, da der zweite Teil des Liederzyklus, also die Lieder 13 bis 24, erst nach seinem Tod veröffentlicht wurde.
Text: Das lyrische Ich hört ein Posthorn und fühlt sich freudig erregt, ohne zunächst zu wissen, warum. Dann fällt ihm ein, dass die Post aus der Stadt seiner Geliebten kommt, sein Herz möchte umkehren und noch einmal zu ihr gehen.
Das lyrische Ich klagt darüber, dass es so langsam altert, und wünscht sich den Tod. Gleichzeitig fürchtet es sich vor der Zukunft, denn die Zeit, die es noch zu leben gilt, wird als unerträglich lang empfunden.
Das lyrische Ich befindet sich auf dem tiefsten Punkt seiner Depression auf seiner bisherigen Reise. Musik: Das Klavier hat eine deutliche Begleitrolle; es untermalt den Sänger mit langen Akkorden, übernimmt nur in Zwischenspielen die Melodie.
Stellenweise ist das Lied sehr rezitativisch. Bei den Worten wie weit noch bis zur Bahre! Die Ruhe und Trägheit, die das ganze Lied beherrscht, spiegeln den Todeswunsch des lyrischen Ichs wider.
Text: Eine Krähe folgt dem lyrischen Ich, seit es die Stadt verlassen hat. Das lyrische Ich glaubt, sie würde es als Beute ansehen, meint zu ihr, sein Leben würde bald zu Ende gehen, und verlangt von ihr Treue bis zum Grabe , was vermutlich eine zynische Anspielung auf die Floskel bis dass der Tod euch scheidet ist.
Die Krähe wird fast als Freund angesprochen und ist gleichzeitig ein Symbol des Todes. Musik: Die Klavierbegleitung ist sehr hoch gesetzt und symbolisiert mit den hohen Sechzehnteltriolen den Flug der Krähe.
Das viertaktige Hauptmotiv des Liedes kehrt immer wieder und versinnbildlicht wohl das Kreisen der Krähe um den Kopf des lyrischen Ichs. Ein starker Ausruf erfolgt beim Wort Grabe , da es wieder die Todessehnsucht des lyrischen Ichs verdeutlicht.
Es sieht alle Hoffnung gestorben und begräbt sie weinend in Gedanken. Deshalb ist die Harmonie an vielen Stellen schwer greifbar. Erst in Takt 8 wird die Tonika Es-Dur erreicht.
Dies spiegelt die Entrücktheit des lyrischen Ichs wider. Mit diesem kirchenmusikalischen Charakter wird der Tod der Hoffnung ausgedrückt.
Text: Das lyrische Ich läuft nachts durch ein Dorf und wird von knurrenden und bellenden Kettenhunden verfolgt. Es sieht in Gedanken die Menschen von Dingen träumen, die sie nicht haben.
Die Träume der Menschen werden als Hoffnung angesehen, das lyrische Ich aber ist am Ende mit allen Träumen, hat also keine Hoffnung mehr.
Musik: Die halbtaktige Begleitung aus Achtelakkorden und Sechzehnteltremoli stellt — sehr lebensecht — die knurrenden und bellenden Hunde dar. Der Mittelteil, in dem über die Träumer gesprochen wird, hat eine Begleitung, die sich mehr an die Gesangsstimme schmiegt, aber das monotone, sich immer wiederholende d in der Oberstimme gibt dem Teil einen bitteren Beigeschmack.
Der zweitaktige homophone Ausbruch am Schluss was will ich unter den Schläfern säumen? Text: Das lyrische Ich betrachtet einen Morgenhimmel, der vom Sturm verunstaltet ist: Die Wolken sind zerfetzt und die Sonne steht rot strahlend dahinter.
Es vergleicht den Himmel mit dem Bild seines Herzens der Winter kalt und wild! Musik: Das schnelle Tempo, das durchgängige Forte und der Wechsel zwischen gebundenen und staccatierten Tönen stellen den Sturm dar.
Das Lied ist ähnlich wie Die Wetterfahne komponiert: Das Klavier spielt die Melodie in der Gesangstimme oktavparallel mit und erzeugt so eine schaurige Stimmung.
Mit weniger als einer Minute ist das Lied das kürzeste der Winterreise. Diese Täuschung benutzt das lyrische Ich zur Ablenkung von seinem Elend.
Der Text hat inhaltlich etwas Ähnlichkeit mit Irrlicht. Musik: In der Begleitung fallen die durchgängigen Oktaven in der rechten Hand auf, die von der linken Hand akkordisch begleitet werden.
Zusammen mit den vielen Tonrepetitionen in der Begleitung entsteht so ein vermeintlich fröhliches Lied, das sehr stark den Täuschungscharakter zum Vorschein bringt.
Für den Beginn von Nr. Text: Das lyrische Ich führt ein Selbstgespräch darüber, dass es auf versteckten Wegen wandert, um keinem anderen Menschen zu begegnen.
Es sieht neben den vielen Wegweisern auf den Wegen einen, der es zu seinem Tod führt. Ihm wird also im übertragenen Sinne der Weg in sein Grab gewiesen.
Hier spiegelt sich wieder stark die Todessehnsucht des lyrischen Ichs wider. Musik: Das Lied wird geprägt durch die vielen Tonrepetitionen sowohl in der Begleitung als auch im Gesang.
Die durchgängigen Achtel zeigen wieder den Charakter eines Gehlieds. Nackter Jan Böhmermann kündigt auf Telegram "die Wahrheit an". USA: Alptraumland oder Sehnsuchtsort?
Beatrice von York: Spät, aber romantisch: erstes Bild von ihrem Hochzeitskuss. Kino-Trailer: Winterreise. Für weitere Videos klicken.
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Und wenn kein Originalmaterial habbar war, ist auch mal nur ähnliches Archivmaterial zu sehen. Das mag historisch fragwürdig sein, hat aber einen eigenen Reiz und macht tiefen Sinn, wenn es um Erinnerungsarbeit, Lücken und fehlende Bilder geht.
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Aktualisiert: Peter Zander. Prozess Berliner Rapper Fler kommt vor Gericht. Durchsuchungen in Berlin wegen Volksverhetzung.
Monbijoupark: Jähriger erstochen - Haftbefehl erlassen. Mit Steinen auf Reisende geworfen - dieser Mann wird gesucht. Der Vers Du fändest Ruhe dort lässt sich als Todessehnsucht ausdeuten, der sich das lyrische Ich hier widersetzt.
Musik: Das Lied wird mit einem Vorspiel eingeleitet, das durch die Sechzehnteltriolen und die Bewegung in der Oberstimme stark an das vorherige Lied Achteltriolen und Basslauf erinnert.
Die zunächst homophone , unterordnende Begleitung der Singstimme gibt dem Lied einen volkstümlichen Charakter. Die Tonart E-Dur spiegelt die Entrücktheit des lyrischen Ich wider, das hier in der Vergangenheit gefangen ist und ihr kaum entkommen kann.
Das Lied endet wieder in E-Dur. Text: Das lyrische Ich spricht hier die Natur an. Musik: Das fast immer gleichbleibende viertaktige Rhythmusostinato im Klavier erinnert durch die Punktierung und das langsame Tempo an einen Trauermarsch.
Durch das Forte, das immer wieder spontan aus dem Pianissimo herausbricht, werden emotionale Ausbrüche des lyrischen Ichs verdeutlicht. Text: Das lyrische Ich befindet sich auf einem zugefrorenen Fluss.
Es ritzt in das Eis den Namen seiner Liebsten. Der Wanderer hat die Liebe noch nicht vergessen. Gleichzeitig symbolisiert das stockende Staccato die zugefrorene Rinde.
Die Erinnerung an die Geliebte ist — wie immer — wieder in der gleichnamigen Durtonart gehalten. Text: Das lyrische Ich flüchtet aus der Stadt seiner Liebsten, wo es von Krähen hinausgejagt worden ist.
Es erinnert sich daran, wie es in die Stadt gezogen und dort freundlich empfangen worden war. Es sehnt sich wieder zurück zum Haus seiner Liebsten.
Musik: Das Lied ist eines der hektischsten in der Winterreise, was vor allem durch die durchgängigen Achtel, verbunden mit den Sechzehntel-Nachschlägen im Klavier, bewirkt wird, die sich durch das ganze Lied ziehen; das Lied ist wieder ein Gehlied.
Gleichzeitig zeigt sich hier sehr deutlich der Kontrast von Gegenwart und Vergangenheit, der wiederum durch das Überwechseln in die Varianttonart G-Dur verdeutlicht wird.
In der zweiten Strophe — der Erinnerung an die Vergangenheit — werden die Sechzehntelpausen zwischen den Synkopen aufgefüllt.
Zusammen mit der Bindung der Achtel in der linken Hand und der Durtonart wird die Gegenwart der ersten Strophe kontrastiert.
In der dritten Strophe kehrt das Lied zunächst zurück nach Moll, endet aber in Dur, da sich das lyrische Ich zurückwünscht und nicht von der Vergangenheit loskommt.
Text: Das lyrische Ich wird von einem Irrlicht getäuscht und verirrt sich im Gebirge. Musik: Das Irrlicht wird durch unstete Rhythmik im Klavier veranschaulicht, wobei Schubert des Öfteren im Takt die schnellen Notenwerte vor die langsamen setzt, was beim Hören als irritierend empfunden wird.
Die vielen Punktierungen erinnern wie in Wasserfluth an einen Trauermarsch, der hier angesichts der Erwähnung des Grabes angemessen erscheint. Text: Das lyrische Ich fühlt sich müde, als es eine Rast einlegt.
Aber der seelische Schmerz meldet sich nun, da das Wandern nicht mehr als Ablenkung vorhanden ist, umso stärker zurück.
Ein gewisses Rastgefühl wird durch die meist nur taktweise wechselnde Harmonik vermittelt. Text: Das lyrische Ich wird brutal aus einem schönen Frühlingstraum gerissen und sucht aus der Realität den Weg zurück in seinen Traum Ihr lacht wohl über den Träumer, der Blumen im Winter sah?
Wieder zurück in der Erinnerung an den Traum erinnert sich das lyrische Ich an die Nähe seiner Geliebten. Das lyrische Ich ist unfähig, die Erinnerung an die Vergangenheit zu verdrängen, und sehnt sich zurück in den Frühling Wann grünt ihr Blätter am Fenster?
Diese drei Teile werden bei den zweiten drei Textstrophen wiederholt. Der Schluss des Liedes verweigert aber die Rückkehr nach Dur, das Verharren in der dunklen Mollvariante kann als Hinweise auf die Hoffnungslosigkeit des Wanderers gesehen werden.
Text: Das lyrische Ich vergleicht sich mit einer einzelnen Wolke am klaren Himmel. Ihm begegnen beim Wandern Ruhe und Frohsinn. Durch diese Eindrücke fühlt es sich noch elender Als noch die Stürme tobten, war ich so elend nicht.
Musik: Dieses Lied wird im ersten Teil von durchgehenden Achteln geprägt und ist deshalb zuerst ein Gehlied. Die Einsamkeit des lyrischen Ichs wird durch die vielen unvollständigen Zweiklänge und die wenigen Töne, aus der die Begleitung zunächst besteht, verdeutlicht.
Im zweiten Teil orientiert sich die Begleitung stark an den Stürmen mit Tremoli und Sechzehnteltriolen. Die elende Stimmung des lyrischen Ich wird mit dem tief gesetzten Schlussakkord deutlich.
Wichtig ist, dass Schubert dieses Lied als Endlied des ersten Teils des Zyklus komponierte und veröffentlichte, da der zweite Teil des Liederzyklus, also die Lieder 13 bis 24, erst nach seinem Tod veröffentlicht wurde.
Text: Das lyrische Ich hört ein Posthorn und fühlt sich freudig erregt, ohne zunächst zu wissen, warum. Dann fällt ihm ein, dass die Post aus der Stadt seiner Geliebten kommt, sein Herz möchte umkehren und noch einmal zu ihr gehen.
Das lyrische Ich klagt darüber, dass es so langsam altert, und wünscht sich den Tod. Gleichzeitig fürchtet es sich vor der Zukunft, denn die Zeit, die es noch zu leben gilt, wird als unerträglich lang empfunden.
Das lyrische Ich befindet sich auf dem tiefsten Punkt seiner Depression auf seiner bisherigen Reise. Musik: Das Klavier hat eine deutliche Begleitrolle; es untermalt den Sänger mit langen Akkorden, übernimmt nur in Zwischenspielen die Melodie.
Stellenweise ist das Lied sehr rezitativisch. Bei den Worten wie weit noch bis zur Bahre! Die Ruhe und Trägheit, die das ganze Lied beherrscht, spiegeln den Todeswunsch des lyrischen Ichs wider.
Text: Eine Krähe folgt dem lyrischen Ich, seit es die Stadt verlassen hat. Das lyrische Ich glaubt, sie würde es als Beute ansehen, meint zu ihr, sein Leben würde bald zu Ende gehen, und verlangt von ihr Treue bis zum Grabe , was vermutlich eine zynische Anspielung auf die Floskel bis dass der Tod euch scheidet ist.
Die Krähe wird fast als Freund angesprochen und ist gleichzeitig ein Symbol des Todes. Musik: Die Klavierbegleitung ist sehr hoch gesetzt und symbolisiert mit den hohen Sechzehnteltriolen den Flug der Krähe.
Das viertaktige Hauptmotiv des Liedes kehrt immer wieder und versinnbildlicht wohl das Kreisen der Krähe um den Kopf des lyrischen Ichs. Ein starker Ausruf erfolgt beim Wort Grabe , da es wieder die Todessehnsucht des lyrischen Ichs verdeutlicht.
Es sieht alle Hoffnung gestorben und begräbt sie weinend in Gedanken. Deshalb ist die Harmonie an vielen Stellen schwer greifbar. Erst in Takt 8 wird die Tonika Es-Dur erreicht.
Dies spiegelt die Entrücktheit des lyrischen Ichs wider. Mit diesem kirchenmusikalischen Charakter wird der Tod der Hoffnung ausgedrückt.
Text: Das lyrische Ich läuft nachts durch ein Dorf und wird von knurrenden und bellenden Kettenhunden verfolgt. Wie wählt man die richtige Farbe für die Hausfassade aus?
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Toxische Beziehung: An diesen Anzeichen erkennst du eine ungesunde Partnerschaft. Schweigeminute vor Bayern-Spiel. Die Gewinner der German Fund Championship Männer sollten diese Fehler beim Tragen von Anzughosen vermeiden.
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Winterreise - Inhaltsverzeichnis
Alles, was ich mir an Vorwissen angelesen und erworben habe, steht mir eher im Wege. Die Wetterfahne.
Sie haben sich erfolgreich abgemeldet! Die Ruhe und Trägheit, die das ganze Lied Schwul Test, spiegeln den Kim Kadashian des lyrischen Ichs wider. Das neue Werk trägt den Titel Winter. Text: Das lyrische Ich fühlt sich müde, als es eine Rast einlegt. Das Lied ist monoton und durch seine Trägheit und Wiederholungen sehr statisch, was dem Text sehr gut entspricht. Mann von Roller und Auto angefahren und tödlich verletzt. Musik: Das Irrlicht wird durch unstete Rhythmik im Klavier veranschaulicht, wobei Schubert des Öfteren im Skif die schnellen Notenwerte vor die langsamen setzt, was beim Hören als irritierend Winterreise Kalkofes Mattscheibe Stream.
ich beglückwünsche, der glänzende Gedanke