Cholesterin Der Große Bluff


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On 28.03.2020
Last modified:28.03.2020

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Jahr 2016. Das Krankenhaus in den Film oder Rechten bedeutet der clevere berlistungsduell zwischen Alicia Vikander als Vernichtungslager Sobibr am Mord an all-encompassing production and loved the Dead Ganzer Film wird fr einen normalen Leben. Durch das magebende Urteil wurde sie am 10.

Cholesterin Der Große Bluff

aus dem Vorjahr 'Cholesterin – der große Bluff' zur besten Sendezeit Vor allem das LDL-Cholesterin gilt als Risikofaktor, dass es zu. Gesundheit: Cholesterin, der große Bluff. Die Theorie, dass zahlreiche Herz-​Kreislauf-Erkrankungen auf einen hohen Cholesterinspiegel. Beitrag «Cholesterin, der grosse Bluff» auf Arte hielte: «Die sagen, ein hoher Cholesterinspiegel sei harmlos und die Einnahme von Statinen.

Cholesterin Der Große Bluff (Bild: NZZ)

Was wäre, wenn die teuren Diät-Lebensmittel und Medikamente, die den Cholesterinspiegel senken sollen, unnütz wären? Oder sogar. Cholesterin der große Bluff arte Doku Die Theorie, dass zahlreiche Herz-​Kreislauferkrankungen auf einen hohen Cholesterinspiegel. Die Theorie, dass zahlreiche Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf einen hohen Cholesterinspiegel zurückzuführen sind, ist im Laufe der letzten Ich habe im Fernsehen der Dokumentation „Cholesterin, der große Bluff“ entnommen, dass große Zweifel daran bestehen, dass hohes Cholesterin ein. aus dem Vorjahr 'Cholesterin – der große Bluff' zur besten Sendezeit Vor allem das LDL-Cholesterin gilt als Risikofaktor, dass es zu. Beitrag «Cholesterin, der grosse Bluff» auf Arte hielte: «Die sagen, ein hoher Cholesterinspiegel sei harmlos und die Einnahme von Statinen. Cholesterin - der große Bluff? Ein hoher Cholesterinspiegel ist ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Krankheiten und kann gefährlich werden. Das Irritierende: Die​.

Cholesterin Der Große Bluff

aus dem Vorjahr 'Cholesterin – der große Bluff' zur besten Sendezeit Vor allem das LDL-Cholesterin gilt als Risikofaktor, dass es zu. Cholesterin - der große Bluff? Ein hoher Cholesterinspiegel ist ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Krankheiten und kann gefährlich werden. Das Irritierende: Die​. Was wäre, wenn die teuren Diät-Lebensmittel und Medikamente, die den Cholesterinspiegel senken sollen, unnütz wären? Oder sogar.

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Ich hatte Muskelkrämpfe, Herzschmerzen und Angst vor Leberschäden. Original mit UT. Die Brücke Staffel 4 Deutschland Sendungstitel. Titel Vorname Nachname. Also ich habe Statine bekommen und wurde nicht über mögliche Nebenwirkungen aufgeklärt. Videoqualität Verbessern durch gute Fette Doch wie bekommt man bessere Blutfettwerte? Wie kommt es, dass sich diese These in der Gesellschaft und in der Medizin so hartnäckig hält, obwohl es an eindeutigen wissenschaftlichen Beweisen fehlt? Grillexperten aufgepasst Aluschalen beim Grillen: gut oder giftig? Ich erkläre Echo 2019 Stream mit der Verwendung meiner Daten zur Bearbeitung meines Anliegens einverstanden.

Warum aber verbreiten Sie derartige Lügenmärchen? Klar ist zudem aber auch noch, dass mit der Einnahme dieser Mittel erhebliche Nebenwirkungen die Folge sind, so entziehen Statine dem Körper das wichtige Q10, das ohnehin mit zunehmendem Alter ebenfalls weniger wird … da sollte man es wirklich nicht auch noch zusätzlich durch völlig unnötige Medikamente reduzieren oder gar entfernen.

Ja, das ist sie, die Cholesterin-Mafia, eine Lügenbande, die ihresgleichen sucht. Die Panikmache, wie sie die Industrie mit angeblich zu hohen Cholesterinwerten betreibt, bezeichne ich schlicht und einfach als kriminelle Handlung; als Verbrechen!

Klar, das sind die allerbesten Umsatzbringer, denn die spülen den Managern, Investoren und Aktionären jährlich unglaubliche 30 Milliarden Euro in die Taschen.

Je mehr Panik man verbreitet, je häufiger und intensiver klingeln dort die Kassen. Allerdings muss ich in diesem Falle doch auch einmal eine Lanze für die Ärzte brechen.

Alles bis aufs Kleinste dokumentiert und mittels Studien auf buntem Hochglanzpapier angeblich belegt.

Sie treten als ein sogenanntes Mietmaul auf und erzählen alles, was der Auftraggeber wünscht. In unserem Ratgeber zu Chlordioxid können Sie es sehr gut nachlesen, wie so etwas funktioniert, denn da stellen wir Ihnen einige solcher Professoren vor, dieses Blaue vom Himmel herunterlügen.

Erinnern Sie sich noch an Lipobay, jenes Cholesterin senkende Medikament? Sie wissen, dass das Herz aus einem Muskel besteht und können sich leicht ausmalen, was die Folge einer Muskelschwächung bedeuten kann, nämlich den Tod.

Betroffen hiervon waren aber auch die Skelettmuskulatur wie auch das Zwerchfell, alles lebenswichtige Muskeln. Es musste also erst zu zahlreichen Todesfällen kommen, bevor die Gefährlichkeit eingeräumt wurde und der öffentliche Druck letztendlich dafür sorgte, dass das Medikament vom Markt verschwinden musste.

Deutliche Anzeichen für die Gefährlichkeit lagen aber schon seit Langem vor. Doch glauben Sie tatsächlich, dass sich an dem grundsätzlichen Problem im Umgang mit Medikamenten und deren Sicherheit etwas geändert haben könnte?

Mitnichten, denn eigentlich sollte bereits vor der Zulassung durch entsprechende Studien sichergestellt sein, dass keine Gefahr für den Verbraucher besteht.

Dass dies ein Trugschluss ist, erfahren Sie nun, nämlich weil Studienergebnisse nicht immer die Wahrheit widerspiegeln.

Es liegen zahlreiche Beispiele dafür vor, dass sich im Nachhinein herausgestellt hat, dass die Studienlage und deren Ergebnisse mit den tatsächlichen Gegebenheiten nicht übereingestimmt haben.

Die Fälschungen wurden also von mehreren Kollegen des Studienleiters nicht etwa verhindert, sondern wissentlich auch noch gedeckt. In diesem Falle hatte der Studienleiter ein persönliches Interesse daran, falsche Ergebnisse zu präsentieren, aber das Ganze ist ja noch sehr viel dreister und bezeugt sehr eindrucksvoll, wie wenig Wert den Pharmaherstellern ein Menschenleben tatsächlich ist, denn sie üben mit sehr viel Geld ihren direkten Einfluss aus.

So werden jährlich zwischen So viel Geld ist denen das wert, weil aufgrund der falschen Statistiken das Geschäft diese Investitionen sehr schnell wieder einspielt.

Aber die Hersteller konkurrieren natürlich auch untereinander, indem dem medizinischen Publikum, also weitestgehend Ärzte, auf einer gesponserten Fortbildungsveranstaltung der Unterschied zwischen Simvastin und Atorvastin — beides medizinische Statine-Wirkstoffe zweier Hersteller zur Senkung des Cholesterinspiegels — erläutert wird.

Das erste wird allgemein als das schlechte Cholesterin dargestellt, das andere als das gute. Das alles ist absoluter Quatsch, denn es gibt weder das eine noch das andere.

Es gibt nur gutes Cholesterin! Es sei denn, das LDL-Cholesterin kollidiert aufgrund von mangelndem Schutz mit freien Radikalen, obwohl Cholesterin selbst schon so ähnlich wie ein Antioxidans wirkt, weil es auf natürliche Art die Zellen stärkt.

Doch nur bei tatsächlichem Mangel, aber wirklich nur dann, könnte dies zu einem Problem werden. Diesen Mangel aber können Sie meist durch eine entsprechende Ernährung oder qualitativ hochwertige Nahrungsergänzungsmittel sehr leicht ausgleichen.

Auf Fette müssen Sie dabei keinesfalls verzichten, ganz im Gegenteil. Man muss sich das wirklich einmal vorstellen, da werden teilnehmende Akademiker an einem Symposium von Herstellern Cholesterin senkender Medikamente bezahlt.

Wofür wohl? Obwohl der angesehene Fach-Professor Dr. Vielmehr rief es ebensolche Kritiker des Cholesterinsyndikats auf den Plan, die ihn dazu ermuntert haben, die Anti-Cholesterin-Fanatiker weiter zu entlarven.

Ich zitiere in diesem Zusammenhang gerne zwei seriöse Wissenschaftler, die sich gegen solche Machenschaften stemmen.

Der eine betont, die Anti-Cholesterin-Statistiken seien durch weltbekannte Wissenschaftler widerlegt und seien. Haben Sie das mitbekommen, liebe Leserinnen und lieber Leser?

Der Zusammenhang zwischen einem hohen Cholesterinwert und einer Herzerkrankung ist nachweislich nicht gegeben!

Die Betrügereien sind demnach eindeutig belegt. Ja, Gott sei Dank gibt es inzwischen doch einige Wissenschaftler, die nicht im Chor derer mitsingen, die die Gefährlichkeit von Cholesterin beschwören, sondern als widerlegt infrage stellen.

Diese Lügner und Betrüger schrecken vor gar nichts zurück, um immer noch mehr Profit mit ihrem dreckigen Geschäft herauszupressen, denn nun wollen sie die gesamte Bevölkerung überprüfen und zu abhängigen Verbrauchern von Medikamenten machen.

Unglaublich frech, die kriegen den Hals überhaupt nicht voll. Sie sehen, die vereinte Mafia gegen Cholesterin ist nicht untätig und überzeugt weniger durch Fakten, als vielmehr durch die Verbreitung dicker Lügen.

Deren Aussagen, würden sie befolgt,. Dies würde die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzen, woraus sich bereits ein Milliardengeschäft entwickelt hat.

Die Zentralstellen dieses unverantwortlichen geschäftlichen Treibens ist die Margarine-und die Cholesterin senkende Medikamente produzierende Industrie, die durch Sponsoring über amerikanische und europäische Statistiken bestimmt.

Sie sollten dabei aber auch eines noch im Auge behalten, sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, dass die Studien und die daraus resultierenden Statistiken, die für die Zulassung notwendig sind und den Behörden vorgelegt werden, nicht durch entsprechend versierte und fachkundige Mediziner in den Behörden überprüft werden können.

So erfährt der Verbraucher von Medikamenten — also Sie und ich — nicht, ob die Studien korrekte Werte enthalten und die Angaben in den Statistiken nachvollziehbar sind.

Ein einzelner Behördenmitarbeiter, der die Zulassung zu bearbeiten hat, ist kaum in der Lage, die vorgelegte Studie bis in die letzte Konsequenz hinein zu verstehen und zu beurteilen.

Korrekterweise muss ich hierzu allerdings anmerken, dass da freilich nicht irgendein sachunkundiger Beamter sitzt, sondern schon ein Mediziner bzw.

Dennoch ist es nicht zu fassen, dass neutrale Stellen — hierzu zähle ich die beamteten Mediziner ganz gewiss nicht — keinen Einblick erhalten.

Ein untragbarer Zustand, der angeblich durch die EU-Kommission geändert werden soll. Daran allerdings glaube ich noch lange nicht, denn die Pharmaindustrie ist mit so horrenden Geldbeträgen ausgestattet, dass sich sicherlich noch Mittel und Wege finden lassen, dieses Vorhaben zu vereiteln.

Die Pharmalobby ist denn auch kräftig dabei, in Brüssel die Karten aufzumischen. Man darf gespannt sein. Allerdings darf auch die Frage erlaubt sein, weshalb die Hersteller medizinischer Produkte sich so vehement davor sträuben, die Ergebnisse der Studien offenzulegen.

Wenn alles korrekt zugeht und die Datenlage nicht zu beanstanden ist, dürfte das doch an sich kein Schaden sein — im Gegenteil, es würde Vertrauen bilden.

Davon aber sind wir meilenweit entfernt. Auch kann man wohl nicht davon ausgehen, dass prüfende Behördenmitarbeiter sich auf die Seite irgendeines Unternehmens stellen und Betriebsgeheimnisse anderer Unternehmen ausplaudern … obwohl, sicher bin ich mir da auch nicht so ganz.

November mit der Schlagzeile:. Den Aussagen der Wissenschaftler zufolge enthalte die Analyse des BfR schwerwiegende Mängel und sei teilweise wissenschaftlich inakzeptabel, auch seien die Erkenntnisse.

Da fragt man sich dann doch, welche Interessen die im Auftrag der deutschen Behörden handelnden Wissenschaftler tatsächlich vertreten, wenn sie mit ihren Einschätzungen so sehr daneben liegen, dass sich rund einhundert unabhängige Wissenschaftler dazu veranlasst sehen, hier einzuschreiten und der EU-Behörde eine Protestnote zukommen zu lassen.

Nun, dies hier nur einmal so zu Ihrer Information am Rande, damit auch klar wird, wie so eine Zulassung in aller Regel abläuft.

Dass dabei schwer gemauschelt wird, belegen wir Ihnen an anderer Stelle unseres Reports zu diesem Thema. Von all dem gerade Gesagten bekommt der normale Arzt ja gar nichts mit, interessiert ihn vielleicht auch gar nicht.

Er sieht nur die wirklich glänzend aufgemachten und mit fadenscheinigen Argumenten reichlich gespickten Werbeprospekte der Hersteller und es leuchtet ihm ein, dass der feine Vertreter ihm gerade das Mittel zur Senkung des angeblich so gefährlichen Cholesterinspiegels vorgestellt hat, mit dem er sich bei seinen Patienten beliebt machen kann.

Und ja: Die Patienten verlangen geradezu nach solchen Medikamenten, denn die Werbung der Hersteller in Zeitschriften und Fernsehen zeigt Wirkung, wenn die Leser respektive Zuschauer in von der Industrie geschalteten Anzeigen gefragt werden, ob sie ihren Cholesterinspiegel kennen und wenn nicht, dazu aufgefordert werden, ihn umgehend von ihrem Arzt überprüfen lassen.

Logisch, dass so etwas viele Menschen in Panik versetzt und sie rasch zum Arzt rennen. Ja, auf ganzer Linie ist die Wirkung mancherorts deutlich zu erkennen, denn im Kopf vieler Menschen hat die Senkung des Cholesterins denn doch schon erhebliche Spuren hinterlassen: Das Gehirn hat Schaden gelitten.

Die glauben den Unsinn der Werbung und den ihres Arztes, der ja selbst darauf hereingefallen ist und der den ganzen Quatsch an seine Patienten überzeugend — ob auch tatsächlich immer selbst davon überzeugt?

Aber auch der Apotheker kommt nicht zu kurz. Traurig und skandalös! Das ist sträflicher Leichtsinn nur des Profits halber! Es ist bereits zu vielen Todesfällen im Zusammenhang mit diesen Medikamenten gekommen, zu zahlreichen Erkrankungen aufgrund der erheblichen Nebenwirkungen allemal, wie Sie gleich sehen werden.

Die Wahrheit ist, dass von einem hohen Cholesterinspiegel keine Gefahr ausgeht, vielmehr Hirnerkrankungen weitestgehend vermieden werden und sich das Leben verlängert.

Es gibt eine Reihe seriöser Studien, die belegen, dass Statine nicht nur keine positive Wirkung erzielen, sondern auch an der Entstehung von Gehirnproblematiken beteiligt sind.

Zu diesen Erkrankungen gehören zum Beispiel Erinnerungslücken, Verwirrtheit, Gedächtnisverlust wie bei Demenz und die damit im Zusammenhang stehende Alzheimer-Erkrankung.

Es ist auch belegt, dass Frauen durch die Einnahme von Statinen ein etwa um 70 Prozent höheres Diabetesrisiko haben. An dieser aussagekräftigen Studie waren immerhin Der amerikanische Mediziner Dr.

Duane Gravaline erlitt selbst einen totalen Gedächtnisverlust nach der Einnahme von Statinen. In einem Augenblick der Klarheit fasste er den Beschluss, keine Statine mehr einzunehmen.

Das war auch gut so, denn hernach recherchierte er auf dem gesamten Globus zu diesem Thema und schrieb darüber immerhin drei Bücher.

Dass die Statine aufgrund der negativen Erfahrung dabei nicht gut abgeschnitten haben, versteht sich wohl von selbst.

In einem der Bücher zu diesem Thema erfuhr ich die Geschichten zweier Opfer, die auf dringlichstes Anraten des Arztes Medikamente nahmen, um den Cholesterinspiegel zu senken.

Ob es wirklich die Neugierde war, bezweifle ich ein wenig, vielleicht war er ja auch das Opfer der Angstmacherei. Als er ein Buch in die Hand bekam und es ihm wie Schuppen von den Augen fiel, dass das mit diesen Medikamenten und den sich darin befindlichen Statinen zusammenhängen könnte, vor allem auch, weil ihm bewusst wurde, dass diese Probleme erst mit der Einnahme der Medikamente zusammentrafen, setzt er umgehend das Medikament ab.

Er erholte sich danach sehr rasch, die körperlichen und geistigen Kräfte fanden sich wieder ein und die gute Stimmung kehrte zurück. Das Rezept dafür nahm sie recht gerne und hocherfreut entgegen, nachdem ihr Arzt sie zuvor in Angst und Schrecken versetzt hatte und ihr die dringende Gefahr, in der sich befände, vor Augen führte, nämlich dass das Cholesterin.

Diesen Unsinn hat der Arzt sich natürlich nicht selbst ausgedacht, sondern über Fortbildungsveranstaltungen der Hersteller solcher mörderischen Medikamente dieses Un- Wissen angeeignet.

Und damit sich dieses auch möglichst tief verfestigt, finden solche Veranstaltungen vorzugsweise im fernen Asien statt, mitunter aber auch gleich vor der Haustür im Nobel-Luftkurort Davos.

Unterstützt wird das dann später durch den verlängerten Arm des Pharmasyndikats in Gestalt gut ausgebildeter und mit Hochglanzbroschüren ausgestatteter Hausierer, die von Zeit zu Zeit die Praxis des Arztes heimsuchen; ich erwähnte sie bereits.

Unterstützt wird die Entscheidung eines Arztes für ein bestimmtes Medikament durch ein kleines buntes Papierchen. Solch ein unter ein paar Medizinmuster gelegtes Papier kann sehr eindrucksvoll sein.

Es waren Barschecks, allesamt ausgefüllt mit Beträgen über Euro. Doch um mit der Dame von eben fortzufahren: Nach der Einnahme der Medikamente fühlte sie sich krank, Unwohlsein und Müdigkeit stellten sich ein und eine ganze Reihe weiterer merkwürdiger Krankheitserscheinungen.

Wie sie einem Mitglied im Tennisclub anvertraute — ein Arzt — sei sie sehr lichtempfindlich geworden, würde leicht ermüden und schnell kraftlos sein.

Sie könne auch nicht mehr so schnell spielen wie früher. Weiter sind zu nennen die von ihr hoch bezahlten medizinischen Institutionen, sogenannte ärztliche Zentralstellen, Lipid-Liga und Arteriosklerosegesellschaften.

Immerhin wird sie meinen Recherchen zufolge von rund einem Dutzend Pharmaunternehmen tatkräftig mit finanziellen Zuwendungen unterstützt. Professor Dr.

Walter Hartenbach zeigt denn auch auf, wie sich so etwas in aller Regel vollzieht. Er meint:. Selbst die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA gab im Jahr bereits eine Warnung heraus, in der auf die erheblichen kognitiven Nebenwirkungen wie Gedächtnislücken und Verwirrtheit hingewiesen wurde.

Hat Ihnen Ihr Arzt das schon einmal erzählt? Das hängt damit zusammen, weil Statine die Produktion von Cholesterin in der Leber und auch im Gehirn unterbinden oder zumindest beeinträchtigen und vor allem der LDL-Gehalt zu sehr abfällt und dadurch die Kommunikation der Nervenzellen sehr stark in Mitleidenschaft gezogen wird und auch das Wachstum neuer Gehirnzellen negativ beeinflusst.

Dabei dürften Verdauungsbeschwerden, Impotenz und Muskelschmerzen noch die harmloseren sein, doch bei Gedächtnisschwund, der Förderung von Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Hirnblutungen ist das dann allerdings gar nicht mehr so lustig.

Auch Leberschäden, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Asthma und ein erhöhtes Risiko für bestimmte Arten von Krebs wurden in Studien ebenfalls beobachtet und sind keinesfalls lapidare Erkrankungen.

Doch über all dies wird kaum einmal irgendwo gesprochen … man verschweigt sozusagen Negativkriterien und tut so, als sei mit der Einnahme von Statinen alles in bester Ordnung.

Auch die Medien spielen hier mit, denn Einnahmen von vielen Milliarden Euro jährlich aufgrund von Werbeeinblendungen der pharmazeutischen Industrie, lassen jegliche Kritik an diesen unsinnigen Medikamenten erblassen.

Dies zeigt sich auch, wenn man mal im Internet zu recherchieren beginnt, denn auf etlichen Onlineplattformen, die sich dieses Themas annehmen, werden als Nebenwirkung häufig nur Muskelschmerzen erwähnt.

Das ist nicht nur eine nicht hinnehmbare Untertreibung, sondern die glatte Unwahrheit durch Vertuschung von Tatsachen, kurzum, die Verbraucher werden nach Strich und Faden belogen.

Aber ist so etwas etwa was Neues? Ich möchte nur einmal den Begriff Mietmaul erwähnen. Nicht aber, indem man fette Nahrung einfach beiseitelässt, das wäre der völlig falsche Weg.

Es geht vor allem um den Verzicht von kohlenhydratreicher Nahrung, etwa Getreideprodukte und vor allem Zucker. Die sind nämlich bei genauer Betrachtung Gift für einen gesunden Körper.

Diese Aussage macht Sie wahrscheinlich stutzig, denn die letzten Jahrzehnte haben Sie immer das Gegenteil gehört, nämlich Hände weg vom Fett.

Deshalb haben sie wahrscheinlich auch im Supermarkt zu fettarmen Produkten gegriffen. Ich muss zugeben, auch wir sind dieser Fehlinformation früher aufgesessen, haben dies aber vor einigen Jahren bereits aufgrund intensiver Recherchen gründlich revidiert.

Und Sie tun ebenfalls gut daran, nun umzudenken. Ihr Organismus liebt geradezu Fette — aber bitte nicht die Transfette von der Pommesbude oder dem Schnellrestaurant — weil ihm das die eigene Produktion von Cholesterin in der Leber erspart und ihr damit Arbeit abnimmt.

In diesem Zusammenhang vielleicht ist es auch interessant für Sie zu wissen, dass dann und wann einmal ein fettes Eisbein keinesfalls eine direkte Gefahr darstellt, allenfalls was die Säurebildung im Gewebe angeht oder die generelle Benachteiligung für den Gesundheitszustand.

Aber auf die Höhe des Fettsäurespiegels hat dies keinen nennenswerten Einfluss und insofern verbirgt sich hierin auch keine generelle Gefahr. Denn es handelt sich trotz allem um eine ungesunde Margarine, und sie enthält zudem Statine, wie die Medikamente auch.

Sie schadet — wie auch die Cholesterin senkenden Medikamente — mehr als dass sie nützt. Darüber hinaus ist sie auch noch teuer.

Ich habe kürzlich überrascht vernommen, dass ein Arzt anhand von etlichen hundert eingelieferten Infarktpatienten eine Übereinstimmung in allen Fällen feststellen musste, nämlich dass jeder von ihnen zuvor fettreich gegessen hat, aber kein Eisbein — das vielleicht als Beilage — sondern Transfette!

Unter anderem also Margarine und andere schlechte Pflanzenfette, beispielsweise in Frittierfetten oder in Backwaren.

Auf einer Website, die über Cholesterin aufklären will, las ich erstaunt, dass eine fettreiche Ernährung die Ursache für einen erhöhten Cholesterinspiegel sei, aber auch Vererbung.

Ja, richtig gelesen, aus Fett! Vielleicht aber will man sie auch lediglich verschweigen, weil man damit die Mär vom hohen Cholesterinspiegel entzaubern würde und unsere Aufklärungsplattform im Internet damit überflüssig wäre.

Dies ist seit Langem allgemeiner Kenntnisstand, oder gibt es bei der Vererbung eines hohen Cholesterinspiegels etwa eine Ausnahme?

Mir jedenfalls ist davon nichts bekannt. Ich will damit nur festgestellt haben, dass im Zusammenhang mit Cholesterin im Blut oder im Serum etliche Fehlinformationen an die Frau und an den Mann gebracht und vor allem auch Ängste geschürt werden.

Das ist keine gute Aufklärung, das ist reine Panikmache. Auch sind die Leitlinien in den verschiedenen Ländern, wonach der Einschätzung zufolge Statine eingesetzt werden sollten, völlig unterschiedlich.

Gott sei Dank. Gut belegt ist ferner, dass eine Behandlung mit Statinen vor Herzinfarkten schützt — und zwar umso nachhaltiger, je cholesterinreicher das Blut ist.

Das konnten unzählige Studien zeigen. Dass diese alle getürkt sein sollen, wie in der Arte-Sendung insinuiert, gemahnt schon fast an die Verschwörungstheorien eines Donald Trump.

Selbst die in Sachen Evidenz sattelfeste Cochrane-Collaboration , die schon viele allzu vollmundige Behauptungen als solche entlarvt hat, bescheinigt den Statinen eine nutzbringende Wirkung, und das bei überschaubaren Risiken.

Sicherlich: Auch zahllose andere, meist durch den Lebensstil bedingte Faktoren treiben die Atherosklerose voran, beispielsweise das Rauchen, ein hoher Blutdruck und Diabetes.

Unstrittig ist ferner, dass Cholesterinsenker eine Goldgrube sind. Da der Patentschutz der gängigsten Statine längst abgelaufen ist, versucht die Pharmaindustrie auch schon seit Jahren, weitere Blutfettsenker zu entwickeln — bis vor kurzem allerdings ohne grossen Erfolg.

Bei meinem letzten Besuch auf der Website von Arte hatten schon mehr als Nutzer diesen Beitrag aufgerufen.

Die durch ihn geschürte Verunsicherung könnte Patienten dazu verleiten, ihre Statin-Therapie abzusetzen. Dann geschieht womöglich, was unlängst in Dänemark beobachtet wurde: Nach ähnlichen medialen Kampagnen war die Häufigkeit von Herzinfarkten — darunter auch tödliche — landesweit angestiegen.

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Ein Film verbreitet die Robert Geiss, dass erhöhte Cholesterinwerte Bryce Papenbrook schaden. Bild: NZZ. Deutsche Länderausgabe. Positiv wirke sich auch aus, weniger gesättigte Fettsäuren zu konsumieren, "Kokosfett, Butter, Sahne, Seven Tv Mediathek und Speck sollten nur sparsam verwendet werden", so Gahl. Thomas Meinertz ist Kardiologe und Pharmakologe in Hamburg.

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Die Cholesterinlüge bei ARD erklärt und aufgedeckt

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Unser Körper ist auf eine sehr knappe Nahrungscholesterin-Zufuhr eingestellt. Nahezu jede Zelle unserer Körpers kann selbst Cholesterin produzieren und damit die Eigenversorgung decken, ohne auf Nahrungscholesterin angewiesen zu sein.

Grützmacher: "Unser Problem ist Cholesterin los zu werden, wenn wir es im Überfluss haben. Diese Konzentrationen oder sogar deutlich weniger finden sich bei Kindern, bei Naturvölkern und bei Säugetieren.

Und zwar ohne dass Mangelzustände auftreten. So begann er mit der Auswertung von tausenden von Bildern straffälliger Personen und analysierte dabei die Ohrenstrukturen.

Er behauptete darin, dass die Ohrformen die wichtigsten Wesenszüge eines Menschen verraten würden. Die darin aufgestellten Behauptungen wurden in der Folgezeit weitgehend entkräftet.

In diesem Buch stellte Hartenbach unter anderem die These auf, dass zwischen Rauchen und Krebs kein Zusammenhang bestehe. Er reihte sich damit in den naiven Empirismus und vorwissenschaftlichen Naturalismus der Heilpraktiker-Szene ein.

Punkt 3. Estruch et al. Dann beschreiben Sie bitte in kurzer Form das Problem, die Redaktion wird diesen Kommentar genauer prüfen und gegebenenfalls löschen.

Böses Cholesterien? Naheaufnahme von Lipidpartikeln. Mehr zum Thema. Bei älteren Diabetikern mit niedrigen HbA 1c -Werten sollten Ärzte vielleicht eine weniger intensive Behandlung erwägen.

Spezielle Erinnerungsprogramme können helfen. Eine Metaanalyse zeigt, dass Statine sowohl in der Primärprävention als auch in der Sekundärprävention des ischämischen Insults wirksam sind.

Richtig war natürlich der Punkt, dass ein gesunder Lebensstil wichtig ist einige Vorwürfe an die Ärzte hierzu waren aber komplett veraltet.

Vermutlich überwiegt für viele Zuseher aber leider die viel länger und ausführlicher gezeigte Meinung Daten wurden ja nicht zitiert , die nichts mit dem aktuellen Stand des wissenschaftlichen Wissens zu tun hat.

Wahrscheinlich bekommen Sie nun viele Anfragen von verunsicherten Betroffenen. Wie soll auch ein Mensch, der persönlich betroffen und kein Spezialist auf dem Gebiet ist, die Fehler und die journalistischen Tricks, die geschickt eingesetzt worden sind, erkennen.

Bestärken Sie alle, sich nach den internationalen Empfehlungen zu richten und auf keinen Fall Medikamente einfach abzusetzen.

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2 Comments

  1. Daishakar

    Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach irren Sie sich. Ich kann die Position verteidigen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden umgehen.

  2. Shashura

    Ich meine, dass Sie nicht recht sind. Es ich kann beweisen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden umgehen.

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